BeeSchool in Sachsen!
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01.09.2008 10:40:14 Uhr
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- Zu wenig Weiterbildung für ältere Arbeitnehmer
Jedes vierte Unternehmen will heuer mehr in Weiterbildung investieren als in der Vergangenheit. Zu viele Firmen vernachlässigen dabei allerdings ältere Arbeitskräfte, die zu Unrecht als bildungsträge gelten, wie eine Studie zeigt. - Gewinnen Sie eine von drei Ausgaben des Fachbuchs ?Unternehmer Know-how?
Im Laufe einer Unternehmertätigkeit stellen sich im Rechnungswesen und angrenzenden Bereichen immer wieder zahlreiche Fragen, die oftmals unnötig viel Zeit in Anspruch nehmen und den Unternehmer in seiner eigentlichen Tätigkeit aufhalten.
Nachdem die heimische Wirtschaft seit Mitte 2011 stagniert hatte, erhöhte sich die gesamtwirtschaftliche Produktion im I. Quartal 2012 gegenüber der Vorperiode real um 0,2%.- Renaissance des Sparstrumpfs
Das Sparbuch verdrängt den Bausparer auf Platz zwei der interessantesten Anlageprodukte, Immobilien erreichen den dritten Podestplatz in einer aktuellen Umfrage - Stabile Entwicklung der heimischen Wirtschaft trotz anhaltender Schuldenkrise
Die jüngsten Daten zur internationalen Wirtschaftslage deuten insgesamt auf ein Anhalten des Aufschwunges hin, sind aber etwas uneinheitlich. In den USA, in Lateinamerika und Südostasien bleibt das Wachstum robust.
Als Leben unter dem Damoklesschwert empfinden viele die gegenwärtige Situation in Österreich und Europa. Weil sie etablierten Regierungsparteien wegen ihren Abhängigkeiten und Reformverweigerungen die Zuneigung entziehen, es ihnen aber gleichzeitig vor den Alternativen graut.- Auf und davon
Viele junge heimische Technologieunternehmen scharren in den Start-löchern, um weltweit Märkte zu erobern. Doch aller Anfang fällt schwer. Wir haben zwei Firmen besucht, die mithilfe verschiedener Förderprogramme die Grenzen des österreichischen Marktes gesprengt haben. - Von kurzen Röcken und ausgeleierten Unterhosen
Wirtschaftstheorie: Sie wollen die wirtschaftliche Entwicklung vorhersehen, haben aber den Glauben an Wirtschaftsforscher verloren und trauen Hellsehern auch nicht wirklich über den Weg? Wir haben Alternativen zum Blick in die Kristallkugel zusammengetragen. - Changes
Kundenbedürfnisse, Märkte, Technologien und Kommunikationsformen ändern sich ständig. Wer nicht wandlungsfähig genug ist, bleibt auf der Strecke. Wer erfolgreich sein will, muss sich laufend ändern. Ein Plädoyer für den Wandel als Erfolgsprinzip. - Offenbachers Spielzeugkisten | Im Test: BMW 650i Coupé
Freude am Fahren – so wirbt BMW. Vorfreude aufs Fahren des neuen 650i Coupé hatte ich. Wie auch nicht, bei diesen Zahlen! - Mit Schirm, Charme und rotem Punkt
Jeder kennt den Knirps, den zusammenklappbaren Regenschirm. Und das, obwohl die Marke mehrere Jahre nicht erhältlich war. Bis eine Braunauer Firma den Mythos zu neuem Leben erweckt hat, um mit Qualität gegen die Wegwerfmentalität anzutreten. - Rückkehr der Alpendollar
Regionale Währungen gibt es in fast jedem österreichischen Bundesland. Sie sollen die Kaufkraft an die Region binden, ortsansässige Unternehmen fördern und dadurch dem Verlust von Arbeitsplätzen entgegenwirken. Die WIRTSCHAFT hat nachgeforscht, wie und wo diese Systeme funktionieren. - Clean, cleaner, Cleantech
Diskussionsrunde: Cleantech wird von der Politik als Wachstumsmotor gefeiert und gilt als ökologischer Zukunftsmarkt. Trotz bester Rahmenbedingungen ist die heimische Szene aber noch kaum greifbar. Wir haben uns darum mit Unternehmern und Investoren getroffen, um über Zukunftschancen, fehlendes Selbstbewusstsein und Möglichkeiten einer besseren Vernetzung zu sprechen. - Ein paar klare Worte, bitte! | Diesmal zum Thema: Compliance
Wirtschaftskriminalität wuchert auch im Schatten der stückweisen Aufklärung der großen Korruptionsfälle in Österreich vor sich hin. Der ehemalige Richter und Staatsanwalt sowie nunmehrige PwC-Wirtschaftskriminalitätsexperte Steffen Salvenmoser appelliert an die Unternehmen, Korruptionsbekämpfung zur Chefsache zu machen. Wirtschaftskriminalität wuchert auch im Schatten der stückweisen Aufklärung der großen Korruptionsfälle in Österreich vor sich hin. Der ehemalige Richter und Staatsanwalt sowie nunmehrige PwC-Wirtschaftskriminalitätsexperte Steffen Salvenmoser appelliert an die Unternehmen, Korruptionsbekämpfung zur Chefsache zu machen.
Die Aussichten für den österreichischen Wohnbau sind 2012 differenziert. Infolge derAbschwächung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der Konsolidierungsbestrebungen der öffentlichen Haushalte bleiben die Bauinvestitionen gedämpft. Die Zahl der Baubewilligungen von Wohneinheiten wird deshalb leicht sinken (auf rund 42.700), sie liegt jedoch weiterhin über dem Durchschnitt der letzten Jahre.- Arbeitsmarktöffnung: Großer ?Run? blieb aus
Seit Mai 2011 ist der heimische Arbeitsmarkt für osteuropäische EU-Staaten offen
Rund 20.800 zusätzliche ArbeitnehmerInnen aus Osteuropa
Insgesamt 100.400 Personen aus diesen Ländern hierzulande beschäftigt
42 Prozent der Beschäftigten aus den neuen EU-Ländern sind PendlerInnen
Die meisten ArbeitnehmerInnen kommen aus Ungarn
Wichtigste Sektoren: Tourismus, Bau, Handel, KFZ und Dienstleistungen
- Wenn die Mitarbeiter Social Networker werden
Durch die Social Media haben die Mitarbeiter von Unternehmen heute mehr Möglichkeiten als früher, Infos zu verbreiten. Dadurch erhöht sich ihre „Kommunikationsmacht". Außerdem löst sich die Grenze zwischen interner und externer Unternehmenskommunikation zunehmend auf. - Baugewerbe begrüßt Taskforce gegen Sozialbetrug
Die Bundesinnung Bau begrüßt die von Innen- und Sozialministerium angekündigte Einsetzung einer bundesweiten Taskforce gegen Steuer und Sozialbetrug und sieht dadurch ihren langjährigen Kampf gegen die Schattenwirtschaft in der Baubranche entscheidend unterstützt. - Wie man gesund führt
Im Rahmen der Tagung Gesundes Führen präsentieren IBG -Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement und die Wirtschaftskammer Österreich Initiative Profitness. - Mit die WIRTSCHAFT zur Konferenz ?Zukunft der Medien?
Die WIRTSCHAFT verlost 5 Eintrittskarten für die Konferenz „Medien - zurück in die Zukunft" am 3. Mai 2012 im Palais Eschenbach in Wien - SALESIANER MIETTEX stellt Weichen für die Zukunft!
Josef Dutter, langjähriger Geschäftsführer von SALESIANER MIETTEX, verabschiedet sich nach 41 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand. Das Unternehmen leiten nun weiterhin Mag. Thomas Krautschneider, geschäftsführender Gesellschafter, und Geschäftsführer Dr. Andreas Philipp. - Die Firma bin ich
Manche Inhaber sind Sinnbild für ihr Unternehmen. Sie prägen die Werte, leben die Philosophie vor und entscheiden, wo es langgeht. Wir haben vier besonders charismatische KMU besucht und sind der Frage auf den Grund gegangen, warum sie ihr Unternehmen intensiver prägen, als es noch so ausgeklügelte CI-Strategien könnten. - Sanieren und Förderungen abholen
Für die Renovierung von Betriebsgebäuden gibt es auch heuer wieder Millionen an Fördergeldern. Hier die wichtigsten Eckpunkte, was sich hinter dem Schlagwort „Thermische Sanierung“ verbirgt – und wie KMU zu Geldern kommen. - Harald Koisser macht Mut
Der Pandabär ist nicht sehr resilient. Er überlebt nur unter staatlichem Schutz. Die meisten Insekten hingegen brauchen keine Artenschutzgesetze. Sie sind Musterbeispiele an Resilienz. Und wie geht es Ihnen so? - Auf Holz gebaut
Strengere Bauvorschriften und der Trend zum Energiesparen könnten zu einer Renaissance des Holzbaus führen. Das Kärntner Unternehmen Griffner zeigt schon jetzt, wie dies Büro- und Gewerbebauten revolutionieren wird. - Offenbachers Spielzeugkisten
Im Test: Škoda Octavia ScoutBevor ich diese Zeilen schrieb, suchte ich hartnäckig nach dem Besonderen am Octavia. Jenem Merkmal, das ihn von anderen unterscheidet – seinem Alleinstellungsmerkmal. - Lobbying: KMU brauchen breitere Themen
KMU haben eine starke Lobby, müssen aber zur Durchsetzung ihrer Ziele Hemmschuhe beseitigen und sich besser abstimmen, erklärt Experte Peter Köppl im Interview. Wie das gehen soll, wird am Kongress Lobbying & Public Affairs vom 8. bis 10. Mai in Wien diskutiert. Leser von die WIRTSCHAFT bekommen ermäßigten Eintritt. - Gemischte Waren
In neuartigen Geschäftskonzepten werden unterschiedliche Waren und Dienstleistungen angeboten. Doch lassen sich Möbel, Bücher, Kulinarisches und Haareschneiden gemeinsam unter einem Dach verkaufen? Ja, denn hier werden nicht nur Konsumbedürfnisse, sondern auch die Lebensstile der Kundschaft angesprochen. - In der Raum-Zeit-Falte
Im Jahre 2012 läuft alles nach IT-gestützten Produktionsmechanismen ab. Wirklich alles? In einer unscheinbaren Werkstatt in Wien frönt Thomas Eisendle der Handbuchbinderei nach denselben Methoden wie vor 500 Jahren, entgegen jeglicher Hektik und redundanten Wirtschaftswachstumsparolen. - Ungehobenes Sparpotenzial bei Immobilien
Immobilien- und Vermögenstreuhänder könnten die öffentliche Immobilienbewirtschaftung professionalisieren helfen - Die Kraft der Zerstörung
Jede Krise hat etwas Gutes, denn sie schafft Raum für Erneuerung. „Schöpferische Zerstörung“ nannte der große österreichische Ökonom Joseph Schumpeter diesen Prozess, der von innovativen Unternehmern getragen wird und für einige als Rezept in der derzeitigen Krise gesehen wird. - Der Chef ist tot
Mein erster Chef war naturgemäß mein Vater, seines Zeichens nicht nur Familienoberhaupt, sondern tatsächlich Chef in seinem eigenen Unternehmen. Von seinen Mitarbeiterinnen, ausschließlich Frauen übrigens, erhielt ich den Titel Juniorchef. - Wien gehört zu den globalsten Städten der Welt
New York und London sind die Städte mit der größten globalen Bedeutung, Metropolen in aufstrebenden Märkten wie Beijing und Shanghai sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit führenden Städte vorzustoßen. - Immer wieder sonntags
Streitthema Sonntagsöffnung: Fördert sie die Wirtschaft und bringt Profite oder kommerzialisiert sie bloß Freizeit und Familie? Was für und wider den offenen Sonntag spricht. - Nomen est omen
Mit Namen ist das so eine Sache. Ich muss es wissen, ich heiße Strzyzowski. - ?Staud steht für Narrentum?
Marmeladenfabrikant Hans Staud erklärt, wieso seine Mitarbeiter eine Ersatzfamilie sind, was am Unternehmertum erotisch sein kann und warum es ihm eine Ehre ist, den Hofnarren spielen zu dürfen. - ?Man kann keine goldenen Wurstsemmeln fressen?
Leo Hillinger legt die Karten offen auf den Tisch: Wie ihn eine Erkrankung geläutert hat, was für ihn Luxus bedeutet und warum er heute richtig entspannt einfach nur Weinbauer sein kann. - ?Klotzen und nicht kleckern!?
Wofür die Marke Richard Lugner steht, wie er seine mediale Präsenz fürs Geschäft nützt und was ihm dabei wirklich peinlich ist, haben wir vom Unternehmer im Interview erfragt. - ?Wir verkaufen die Zeit, die der Kunde nicht warten muss?
Anton Starkl ist Gärtner aus Leidenschaft: Wofür er mit seinem Namen steht, warum Macht für ihn Verantwortung bedeutet und warum er nicht billiger, sondern besser sein will. - Die rettende Idee für übermorgen
Innovationen sind allgegenwärtig, Innovationsmanagement nicht. Dabei bietet diese Lehre Antworten darauf, wie eine Firma auch dann Erfolg haben kann, wenn ihr heutiger Markt bereits verschwunden ist. - Mit Fakten gegen miese Noten
Traurig, aber wahr: Österreichs Triple-A-Rating ist Geschichte. Nun lässt aber eine Initiative aufhorchen, die sich damit nicht abfinden und mit der größten Unternehmerbefragung des Landes Fakten schaffen will, an denen Politik und Ratingagenturen nicht mehr vorbeikommen. Wir haben mit den Organisatoren über ihre Revolutionspläne diskutiert. - Neue Spielregeln für Banken
Hans Arsenovic ist Unternehmer und Sprecher der Grünen Wirtschaft. Und er ist wirklich sauer. Auf die Zustände, die Banken, die Politik. Darum startet er ein Volksbegehren, das so manchem sauer aufstoßen wird. Und das sind seine Forderungen: - Konferenz: Die Zukunft der Medien
SchumBeta ist die Mehrblick-Konferenzserie, die sich mit den brennendsten Themen der Wirtschaft befasst. Den Startschuss macht die Konferenz zum Thema „Medien - zurück in die Zukunft" am 3. Mai 2012 im Palais Eschenbach in Wien. - Prognose für 2012 und 2013: Euro-Raum vorübergehend in der Rezession
Die Wirtschaft befindet sich im Euro-Raum zur Zeit in einer Rezession. Ab der Jahresmitte dürfte die Konjunktur jedoch wieder Tritt fassen. Allerdings wird die Dynamik angesichts der Sparbemühungen in den öffentlichen Haushalten vieler Länder verhalten bleiben. - Insolvenzstatistik der Unternehmen im ersten Quartal 2012: Um 1,2 % weniger Pleiten
Die Hochrechnung zum Ende des ersten Quartals 2012 ergibt, dass die Insolvenzzahlen mit 1,2 % leicht gegenüber dem ersten Quartal 2011 sinken. Insgesamt wurden 1.597 Unternehmen in den ersten drei Monaten 2012 insolvent. - 10-Jahresverlauf: Privatkonkurse verdreifacht
Mehr als verdreifacht hat sich die Zahl der Privatkonkurse in den vergangenen 10 Jahren auf insgesamt 9.596 Fälle im Jahr 2011. Pro Tag waren im Vorjahr also 37 Personen von einem Schuldenregulierungsverfahren betroffen und streben damit eine Entschuldung an.
Am 19. März öffnet Europas erster Coworking Space für Cleantech Startups im Palais Eschenbach in Wien. Und zwar unter dem Motto: "Bring a bottle".- Konjunkturstabilisierung nach leichter Wachstumsdelle Ende 2011
Das heimische Bruttoinlandsprodukt sank im IV. Quartal 2011 gegenüber dem Vorquartal real um 0,1%. Der Rückgang wurde gedämpft durch die Bruttoinvestitionen und die anhaltende Stabilität des privaten Konsums. Die Industrieproduktion verringerte sich im Dezember markant. Anfang 2012 festigte sich die Konjunktur jedoch, die Hinweise auf eine Aufwärtsentwicklung mehren sich. Die Inflation ist weiterhin rückläufig. Die Arbeitsmarktlage war geprägt von einem witterungsbedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit. - Gute Beziehungen
zu pflegen hat in Österreich einen ziemlich bitteren Beigeschmack bekommen. Sofort denkt man an korrupte Politiker, die nicht einmal daran denken abzutreten, an elitäre Klüngel, die sich Aufträge zuschanzen, und an Seilschaften, die ihre Vorteile rücksichtslos zuungunsten Außenstehender durchsetzen. - Gute Beziehungen
Gezieltes Netzwerken ist für den wirtschaftlichen Erfolg unerlässlich und scheint durch die Möglichkeiten von Social Media einfacher geworden zu sein. Nur dumm, dass die Einflussreichen und Mächtigen, an die jeder ran will, Online-Kontakte einfach links liegenlassen. Eine Analyse. - Harald Koisser macht Mut
Fair Trade ist in aller Munde. Und das im Wortsinn: Kaffee, Kakao, Schokolade und andere Genussmittel sind die bekanntesten Fair-Trade-Produkte. Und was hat das mit mir als KMU zu tun? Alles. - Schöne neue Arbeitswelt?
In wenigen Jahren schon sollen wir hochkonzentriert an riesigen Bild-schirmen und vor allem sehr viel von außerhalb arbeiten. Ein Blick in die Arbeitswelt der Zukunft offenbart neue Chancen und Pflichten für Arbeitgeber, aber auch Risiken für Arbeitnehmer. - ?Es geht um Marktanteile, nicht um persönliche Befindlichkeiten!?
Beatrice Achaleke hat ein paar verdammt gute Argumente, warum sich Unternehmer unverzüglich mit Diversität befassen sollten. Aus moralischen Gründen, oder um die Welt zu verbessern? Vielleicht. Aber vor allem, um mehr Geld zu verdienen! Wie das geht, hat uns die Diversity-Expertin im Interview verraten. - Unternimm was und tue Gutes
Social Entrepreneurs wollen gesellschaftliche Probleme lösen. Und pfeifen dafür sogar auf den Unternehmensprofit. - Die Selbstversorger
Die Energiepreise steigen und werden zunehmend unkontrollierbar. Wieso also Strom und Wärme nicht einfach selbst erzeugen? Wir besuchten zwei Unternehmen, die auf dem Weg in die energetische Unabhängigkeit sind. - Go, Sales, go!
Wie Verkaufsleiter den Erfolg ihrer Mitarbeiter beeinflussen können? Indem sie zum Trainer ihres Teams werden und ihr Verhalten im Spiel analysieren und steuern. Dafür benötigt man zwar eine Menge Zeit, doch dafür winken echte Goalgetter! - Kein Pardon für Bagatellen
Warum sich gegenseitig das Geschäft vermiesen? Warum nicht einheitliche Preise mit der Konkurrenz vereinbaren? Tja, warum? Ganz einfach: Weil es laut Kartellrecht verboten ist! Wir haben bei Martin Eckel von enwc-Rechtsanwälte nachgefragt, was los ist, wenn man sich nicht daran hält. Und Achtung: Bald erwischt es auch die Kleinen! - Geld vom Golf
Der Mittelstand braucht frisches Kapital. In der Golfregion ist genug davon vorhanden. Der Weg zu den Geldtöpfen der Scheichs und Staatsfonds ist aufwändig, aber durchaus chancenreich. - Kredite sind richtig teuer geworden!
Solche und ähnliche Beschwerden kann man immer wieder von Unternehmern hören. Wie sie die Vorwürfe beurteilen, wieso Kredite jetzt teurer sind und warum KMU vermutlich in Zukunft heiß umworben werden, haben wir mit Bawag-Vorstand Christoph Raninger und dem Bankenexperten Andreas Kronabitleitner diskutiert. - Die Falterin
Wer sich in letzter Zeit einen Besuch in der Wiener Staatsoper gegönnt hat, ist vermutlich bereits mit Renate Houskas Handwerkskunst in Berührung gekommen. - Offenbachers Spielzeugkisten
Vorweg, das wird jetzt kein Loblied – und schuld ist eigentlich nicht mal das Auto selbst, sondern die enttäuschten Erwartungen, die vom heroischen Marketingkonzept des Lexus in die Höhe getrieben wurden. - Was mich ausmacht!
Josef Zotter, Chocolatier aus der Südoststeiermark: Die einen erforschen Ozeane, und ich erforsche eben Schokolade. - Schon wieder Revolution!
Wirtschaftstheorie: Der Tank ist quasi leer. Die Öl- und Atomlobby steigt zwar nochmal aufs Gas, pfeift aber in Wahrheit schon aus dem letzten Loch. Eine von innovativen KMU befeuerte dritte Industrielle Revolution ist bereits im Gang und wird das heute geschundene Europa zu neuer Stärke führen. Oder: Wie der US-Starautor Jeremy Rifkin die Zukunft sieht. - Küsst die Wirtschaft gut,?
Die Bruderkussforschung ist, wie der Bruderkuss selbst, in den letzten Jahren etwas ins Abseits geraten. Daran änderte auch der exakt 33 Stunden dauernde Kuss der beiden Studenten Matty Daley und Bobby Canciello aus New Jersey nichts. - Ein paar klare Worte, bitte!
Wenn große Konzerne lobbyieren, geht das mitunter zulasten des Mittelstandes. Anstatt sich nur darüber zu beklagen, sollten KMU die Vertretung ihrer Interessen lieber selbst in die Hand nehmen, meint Lobby-Coach Wolfgang Lusak. Dann könnten sie sich auch leichter durchsetzen. - Unabhängig in die Zukunft
Der Österreichische Wirtschaftsverlag veranstaltet gemeinsam mit dem Klima- und Energiefonds von 19. Bis 20. April 2012 in der Pyramide Wien Vösendorf bereits zum dritten Mal den Österreichischen Photovoltaikkongress. Grund genug, mit DI Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, zu sprechen. - Machen Sie Ihr Unternehmen mit Diversität fit!
Am 1.-2. März geht der European Diversity and Business Congress 2012 über die Bühne. Als Leser von die WIRTSCHAFT haben Sie die Möglichkeit, sich bis 25.2. um 20 Prozent günstiger anzumelden! - Social Business Day: Resilienzkraft stärken
Der Austrian Social Business Day 2012 bietet am 15. und 16. März 2012 eine Plattform für Unternehmen und NGOS, um CSR-Kooperationen und nachhaltige Projekte zu entwickeln. Zum Grundthema Resilienz werden Franz Fischler, Marie Ringler und Robert Lukesch Impulse geben. Anmeldungen mit Projektideen sind bis 1. März 2012 möglich. - Euro-Krise drückt Verbrauchervertrauen in Europa
Weltweit steigt das Verbrauchervertrauen. Aufgrund der Eurokrise gibt es aber in Europa zunehmend Skepsis. Das zeigt die neueste Verbrauchervertrauensanalyse von Nielsen. - Wirtschaftsentwicklung Ende 2011 schwach
Gemäß der Schnellschätzung des WIFO zur Wirtschaftsentwicklung im IV. Quartal 2011 verringerte sich die gesamtwirtschaftliche Produktion gegenüber der Vorperiode real um 0,1% (III. Quartal 2011 revidiert +0,2%).
Die erste deutsch-österreichische Photovoltaikstudie ist erschienen und hat untersucht, ob der deutsche Markt eine Bedrohung für die österreichische Industrie darstellt und die beiden Märkte verglichen.- E-Day: Inputs für smarte und mobile Unternehmen
KMU wird ein Ausblick in die mobile Zukunft geboten: Der E-Day am 1. März steht im Fokus von mobile Services und Business-Apps. Erstmals wird dabei auch der Mobile Award Austria (MAwA) verliehen. - Markenartikler setzten auf Vertrauen
Der Österreichische Verband der Markenartikelindustrie (MAV) präsentierte heute im Haus der Industrie seine neue Kampagne, die sich ganz dem Thema Vertrauen widmet. Dazu wurden die Ergebnisse einer Studie präsentiert, die belegen soll, dass Markenprodukte bei Konsumenten sehr hohes Vertrauen genießen. Die Untersuchung brachte aber auch so manche böse Überraschung. Von Angela Flaggl.
- Baumax-Gründer Karlheinz Essl
Für Baumax-Gründer und Kunstsammler Karlheinz Essl sind religiöse Verantwortung und Unternehmertum kein Widerspruch, sondern Grundlage des wirtschaftlichen Erfolgs. - Josef Taus
Verbindliche moralische Über-zeugungen, vorgelebte Werte und eine breitere Streuung des Eigentums: Woran Josef Taus glaubt, und warum wir nichts Perfektes machen können. - Carl Manner Firma Manner
Wer den Stephansdom im Unternehmenslogo führt, darf wohl auf himmlischen Beistand hoffen. Bei der Firma Manner jedenfalls hat es geklappt. Wie sich das Unternehmen dafür revanchiert und woran er persönlich glaubt, hat uns Carl Manner verraten. - DM-Geschäftsführer Martin Engelmann
DM-Geschäftsführer Martin Engelmann glaubt an die individuellen Fähigkeiten des Menschen – egal ob Mitarbeiter, Kunde oder Lieferant. Und daran, dass sich diese soziale Unternehmensphilosophie in die Welt exportieren lässt. - Der Ausstopfer
Porträt. Als Präparator haucht Michael Flasch toten Tieren eine Brise Leben ein. Dass man seine Geschäftsidee selbst einst als eine zum Sterben verurteilte betrachtete, war ihm völlig egal. Und er sollte damit recht behalten. - Ein paar klare Worte, bitte!
Downgrading, Schulden- und Vertrauenskrise. Liegt das Jahrhundertprojekt Europäische Union in den letzten Zügen? Keineswegs, befindet der ehemalige deutsche Außenminister, Vizekanzler und Mitarchitekt des Euro Hans-Dietrich Genscher. - Glaubensfragen
Vier Unternehmer über Religion und Wirtschaftsethik
Ausflugsziele Sehenswürdigkeiten
Posted by Admin on August 3, 2007
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Mit den historischen Stadtkern von Dresden, Meissen und Pirna, den schönen Schlössern und Burgen im Burgenland, in Meissen, Rammenau und in Zabeltitz, den Sandsteinfelsen der Sächsischen- und Böhmischen-Schweiz gehört Sachsen zu den schönsten deutschen Reisezielen. […]
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Bastei - Kurort Rathen
Posted by Admin on August 3, 2007
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Die Bastei (305 Meter über dem Meeresspiegel) eine Sandstein-Felsformation am rechten Ufer der Elbe oberhalb vom Kurort Rathen mit Aussicht in die Sächsische Schweiz.
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Albrechtsburg Meissen
Posted by Admin on August 3, 2007
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Die Burg Meißen wurde 929 gegründet.
Für die Eroberung der slawischen Gebiete errichtete König Heinrich I. auf dem über der Elbe liegenden Felsplateau sein befestigtes Militärlager.
Markgrafen sicherten später das Grenzgebiet.
Das von 1476 bis 1518 in spätgotischen Stil errichtete Bischofsschloss war bis 1539 Sitz der Bischöfe des Bistums Meißen […]
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